
| Vortrag zur 2. Tafelrunde |
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![]() Glücklicher Weise haben die beteiligten Personen beim Aufschreiben ihrer Gedanken nicht an Herzdrücken gelitten - es ging sogar bisweilen derb zur Sache: Z.B.: Schiller über Goethe vom 02.02.1789: „Ich betrachte ihn wie eine stolze Prude, der man ein Kind machen muß, um sie vor der Welt zu demüthigen". Wem fällt so eine hübsche Formulierung heute noch ein...
Dem Publikum hat es gefallen, und ich denke, dass wir den Vortrag im aktuellen Schillerjahr nochmal hören dürfen. Steffen Günsche
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 19. Mai 2009 um 00:42 Uhr |









