
| Vortrag zur 1. Tafelrunde |
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Der Rednerin gelang es, in ihrem sehr sachkundigen Vortrag und durch viele ergänzende Zitate aus Briefen und Berichten der Zeitgenossen ein lebendiges Bild der Ulrike aufzuzeigen. Die beiden Schwestern nannten Goethe Vater, für ihn waren sie seine Töchter. Nach Frau Christianes Tod wurden die Beziehungen zwischen Goethe und Ulrike sehr innig, wenn sie auch durch Missverständnisse zeitweise mal getrübt waren. Auch zu Goethes Enkelkindern hatte Ulrike ein gutes und enges Verhältnis. Durch die Darstellung solcher und anderer wohl kaum bekannter Einzelheiten aus dem Leben Ulrikes gelang es der Rednerin, die Lebensumstände in der damaligen Zeit um die Mitte des 19. Jahrhunderts nacherlebbar zu machen. Der Vortrag wurde mit viel und herzlichem Beifall aufgenommen. Heinz Wünschmann |
| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 02. April 2009 um 23:59 Uhr |




